Brandschutztüren prüfen
Eine Brandschutztür hat eine einzige Aufgabe: im Ernstfall vollständig zu schließen und Feuer und Rauch für eine festgelegte Zeit aufzuhalten. Dafür muss sie gewartet sein.
In der Praxis scheitert das selten an der Tür selbst, sondern an Kleinigkeiten: ausgeschlagene Bänder, ein verstellter Türschließer, eine falsche Schließfolge, ein Keil.
Qualifiziert für
- Brandschutztüren und -torePrüfung als Befähigte Person

Im Einzelnen
Was geprüft wird
Selbstschließung über den gesamten Weg, Türschließer und Schließfolgeregler, Bänder und Befestigung, Dichtungen, Schloss und Falle, Zustand von Zarge und Türblatt, Kennzeichnung und Zulassung.
Mängel gleich beheben
Türschließer nachstellen, Bänder justieren, Dichtungen tauschen, Schloss instand setzen. Das meiste lässt sich im selben Termin erledigen, dafür bin ich Schlosser.
Zusammen mit dem Rest
Wenn ich für die Feststellanlagen ohnehin im Haus bin, prüfe ich die Türen im selben Durchgang. Ein Termin, ein Protokoll, eine Rechnung.
HinweisQualifikation: Befähigte Person für Brandschutztüren und -tore, TÜV SÜD Akademie, September 2026. Dazu Geprüfter Industriemeister der Fachrichtung Metall.
Beratung dazu gibt es werktags zwischen 8 und 18 Uhr.
Termin anfragenFragen zu Brandschutztüren prüfen
Wie oft müssen Brandschutztüren geprüft werden?
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Üblich und in den meisten Fällen gefordert ist eine jährliche Prüfung. Was für Ihr Objekt konkret gilt, steht im Brandschutzkonzept oder in der Baugenehmigung.
Der häufigste Mangel?
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Der Keil unter der Tür. Eine festgestellte Brandschutztür ohne zugelassene Feststellanlage ist unwirksam, und das fällt bei jeder Brandschau auf.
Weitere Leistungen